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Foyer des Artes - Von Bullerbü nach Babylon (1982)

Max Goldt und Gerd Pasemann nannten sich Foyer des Arts und nahmen mich mit auf die ungewöhnliche Reise „Von Bullerbü nach Babylon“.

Das Duo stellte klar, dass dadaistisch eingefärbte Texte durchaus das Zeug dazu haben können, Gassenhauer zu sein. Die Musik, die die Geschichten wie Königin mit Rädern untendran oder Wissenswertes über Erlangen untermalt, hat zwar durchaus ihren eigenen Reiz, dient aber überwiegend zur Illustration der gesungenen und gesprochenen Schrägheiten.

Nach wie vor genial: „Handtaschenräuber, Handtaschenräuber, überall, überall Handtaschenräuber - da hilft nur noch Hubschraubereinsatz…“

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