Pressestimmen zu "Samtcord, Strass & Soundgewitter"

 

"(...)`Samtcord, Strass & Soundgewitter` ist eine wunderbare, humorvolle Betrachtung der Musikszene in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unbedingt empfehlenswert!"

Vollständiger Bericht von Norbert von Fransecky nach dem Klick: www.musikansich.de

 

"(...) Insgesamt ist das Buch ein interessanter Streifzug durch die Musikgeschichte dieser beiden Jahrzehnte, so wie sie der Autor aus dem Ruhrgebiet kennengelernt hat. Seine Erinnerungsstücke hat er dabei stets mit musikgeschichtlichen Informationen angereichert, so dass selbst Generationen, die die 70er und 80er nicht erlebt haben, ein gutes Bild dieser Zeit vorgelegt bekommen. Für alle anderen heißt es von Anfang bis Ende in Erinnerungen schwelgen, die alten Zeiten noch einmal aufleben lassen, in den Platten von damals stöbern – es ist ein Werk, worin sich jeder wieder finden kann, der diese musikalischen Zeiten durchlebt hat. (...)"

Vollständiger Bericht von Katrin Zill nach dem Klick: http://literaturdinge.blogspot.de

 

"(...) Man ertappt sich immer wieder dabei, wie man schmunzelnd zu den Stories nickt und leise formt sich ein 'Mensch, das waren noch Zeiten'. Ulli Engelbrecht schafft es, im Rahmen der Geschichten einen richtig guten Abriss der Zeit zu formulieren.(...) Ich möchte das Buch jedem dringend empfehlen, der in den 1970ern und 1980ern einigermaßen gelebt und diese Phase auch erlebt hat.(...)."
Vollständiger Bericht von Marcel Peteroff nach dem Klick: www.rezensator.de

 

"(...) Dafür ist aber die kapitellange Auseinandersetzung mit dem Festival-Tramper "Phallus" besonders lesenswert. Diese grundsätzlich liebenswürdigen Zeitreisen werden manchem Konzertveteran 'Hachja, wie bei mir damals'-Seufzer entlocken können (...)."

Vollständiger Bericht von Klaus Reckert nach dem Klick: www.popfrontal.de

 

32 Geschichten aus den 70er und 80er Jahren, die sich alle um Musik drehen. Ob alle selbst erlebt, sei dahingestellt. Aber authentisch sind sie, klaro, das lief damals ja mehr oder weniger überall so ab. Selbst irgendwie auf dem letzten Kuhdorf. (...) Die eigene Entwicklung, raus aufs Land in die WG, zurück in die Stadt in trauter Zweisamkeit, Underground-Mucke-Machen und Erfahrungen als Szene-Redakteur. Und stets mit dem entsprechenden Soundtrack. Nicht immer unbedingt knackig geschrieben, aber anregend, um in der eigenen Erinnerung zu kramen. Das macht doch jeder gern, vor allem, wenn er selbst in dieser Zeit mit den richtigen Songs aufgewachsen ist. Unterhaltsam allemal, locker zu lesen und gut für so manchen 'Aha'-Effekt."

Vollständiger Bericht von Norbert Neugebauer nach dem Klick: www.rocktimes.de

 

WAZ Castrop-Rauxel - Zum Vergrößern bitte klicken...
WAZ Castrop-Rauxel - Zum Vergrößern bitte klicken...
Stadtanzeiger Recklinghausen - Zum Vergrößern bitte klicken...
Stadtanzeiger Recklinghausen - Zum Vergrößern bitte klicken...
WAZ Castrop-Rauxel - Zum Vergrößern bitte klicken...
WAZ Castrop-Rauxel - Zum Vergrößern bitte klicken...