Pressestimmen zu "Rock Around The Tannenbaum"


"Eines seiner Bücher passt nur allzu gut in die Weihnachtszeit. „Rock Around The Tannenbaum“ heißt die Anthologie. Sie versammelt zehn Geschichten, die sich allesamt mit der feierlichen Jahresendzeit beschäftigen. In der Weihnachtszeit hält man ja bekanntlich eine Weile inne und lässt das Jahr, das bald zu Ende gehen wird, nochmals Revue passieren. Bei Ulli Engelbrecht entwickelt sich die besinnliche Rückschau zu einem amüsanten Ritt durch die Rock- und Popmusik der 1970er- und 1980er-Jahre. So sinniert er unter anderem über seltsame Hirngespinste beim Konzert des ehemaligen „Spliff“-Drummers Herwig Mitteregger, erzählt von einem adventlichen TV-Abend mit dem „Kommissar“ und der Musik von Ten Years After, berichtet über festlich aufgemotzte Pophits in Endlosschschleife oder verrät, was die Klangwelt von Mike Oldfield mit schmackhaften Würst-chen in einem rotierenden Topf mit kochendem Wasser drin zu tun hat. Die vorliegende Sammlung offeriert zwei neue Texte und Überarbeitungen von Geschichten, die bereits in früheren Büchern veröffentlicht wurden. Fazit: Sehr unterhaltsam und zum Verschenken schön!"

Vollständige Buchvorstellung in den Magazinen halloBo und - mit Textabdruck - im Stadtmagazin Witten

 


Pressestimmen zu "Mir brennen die Schläfen"


"(...) Dass mit Engelbrecht ein profunder Kenner der Rock- und Popszene am Werk ist, zeigen die vielen Geschichten, die ihm bei Songs und Interpreten in den Sinn kommen; seien es nun Pete Townshend von The Who oder Alice Cooper, Titel wie „Born to be wild“ und „Bicycle Race“: Der Autor erzählt locker-flockig und süffisant aus seinen wilden Jahren und darüber, welche Musik bei der damals jungen Generation (er selbst ist Jahrgang 1957) Konjunktur hatte. Auf unzählige Namen kommt er zu sprechen. Die Geschmäcker waren unterschiedlich. Bisweilen blickt Engelbrecht auf musikalische Seitenwege. Wem beispielsweise Krautrock kein Begriff mehr ist, der erhält mit dem Buch eine kleine Gedankenstütze. (...)"

Vollständige Rezension von Theo Körner bei den revierpassagen

 

"(...) 'Mir brennen die Schläfen' bringt Spaß! Punkt. Und das schöne daran: Man(n) und natürlich auch Frau muss dabei keineswegs ein Musikgenie sein, um bestens unterhalten zu werden! Ich gestehe ein – ich selbst kannte nicht einmal die Hälfte der Namen der Bands, über die geschrieben wird. Macht aber nix. Ist in etwa so wie beim Essen: während die Musik, die Bands und die Musikepochen ja „nur“ die Zutaten sind, ist das vor mir liegende Büchlein das daraus kreierte Gericht. Und es ist lecker, auch ohne, dass ich jede Zutat erschmecken kann, geschweige denn müsste. (...) „Mir brennen die Schläfen“ ist eine klare Empfehlung für musikinteressierte Menschen, die Spaß an tollen Erzählungen haben. (...)"

 Vollständige Rezension von Thorsten Dörp bei lovelybooks

 


Pressestimmen zu "Mehr als nur ein dummes rundes Ding"


"(...) Ganz nebenbei erfährt man auch, wie der Autor neben UFO-Sänger Phil Mogg in die Ruhr gepisst hat und wie im Opel-Werk in Bochum die Schichten der Schlosser und Elektriker so abliefen. Wer nach bzw. beim Lesen dieses Büchleins keine Lust bekommt, an den eigenen Plattenschrank zu gehen, um in Erinnerungen zu schwelgen, hat wohl definitiv die Bodenhaftung verloren. Und das schönste an diesem Buch: der Autor kommt aus Bochum und Grönemeyer wird nicht mit einer Silbe erwähnt! (...)"

Jürgen Weber im Online-Magazin Musik an sich

 

"(...) Aber das Feeling und die Bands sind ja nur Träger des Lebensgefühls, das Ulli vermittelt. Und das macht er humorvoll, warm und glaubhaft. Besonders angetan bin ich von den Gedichten. Bisher kannte ich nur Erzählungen von Engelbrecht. Seine zwei Holland-Gedichte lösten ein Nicken bei mir aus. Und bei dem Gedicht über die Jacksons lachte ich lauthals. Inhaltlich möchte ich aber nicht mehr verraten."

Hermann Borgerding in seinem Blog Extraball

 


Pressestimmen zu "Samtcord, Strass & Soundgewitter"


"(...) Man ertappt sich immer wieder dabei, wie man schmunzelnd zu den Stories nickt und leise formt sich ein 'Mensch, das waren noch Zeiten'. Ulli Engelbrecht schafft es, im Rahmen der Geschichten einen richtig guten Abriss der Zeit zu formulieren. Ich möchte das Buch jedem dringend empfehlen, der in den 1970ern und 1980ern einigermaßen gelebt und diese Phase auch erlebt hat.(...)."

Vollständiger Bericht von Marcel Peteroff nach dem Klick: www.rezensator.de

 

"(...) Dafür ist die kapitellange Auseinandersetzung mit dem Festival-Tramper Phallus besonders lesenswert. Diese grundsätzlich liebenswürdigen Zeitreisen werden manchem Konzertveteran Hachja, wie bei mir damals'Seufzer entlocken können (...)."

Vollständiger Bericht von Klaus Reckert nach dem Klick: www.popfrontal.de

 

„(...) 32 Geschichten aus den 70er und 80er Jahren, die sich alle um Musik drehen. Ob alle selbst erlebt, sei dahingestellt. Aber authentisch sind sie, klaro, das lief damals ja mehr oder weniger überall so ab. Selbst irgendwie auf dem letzten Kuhdorf. (...) Die eigene Entwicklung, raus aufs Land in die WG, zurück in die Stadt in trauter Zweisamkeit, Underground-Mucke-Machen und Erfahrungen als Szene-Redakteur. Und stets mit dem entsprechenden Soundtrack. Nicht immer unbedingt knackig geschrieben, aber anregend, um in der eigenen Erinnerung zu kramen. Das macht doch jeder gern, vor allem, wenn er selbst in dieser Zeit mit den richtigen Songs aufgewachsen ist. Unterhaltsam allemal, locker zu lesen und gut für so manchen 'Aha'-Effekt. (...)"

Vollständiger Bericht von Norbert Neugebauer nach dem Klick: www.rocktimes.de