Aktueller LeseShow-Termin:
Freitag, 22. Juni, 19:00 Uhr, Rockstories-Lesung
Mittsommernachtsparty im Kunstmuseum Gelsenkirchen (Museumsgarten)
u.a. mit Chris T. Ian, Pascal Vallée, Sonia Godoj.
Benefizparty zugunsten des Gelsenkirchener Kunstmuseums
Info: 0209 - 1 69 43 61
Weitere LeseShow-Termine finden Sie hier
Presse zur Retro-Lesung in der Stadtbibliothek Hattingen lesen Sie hier
Presse zur Dia-LeseShow im Schloß Bladenhorst lesen Sie hier
Die "Lesebühne Alte Drogerie":
Bitte vormerken! Ab 15.09.2012 startet die "Lesebühne Alte Drogerie". An jedem 2. Samstag im Monat um 15.30 Uhr laden die Autoren Ulli Engelbrecht, Klaus Märkert und Juckel Henke zum literarischen Stelldichein und präsentieren regelmäßig interessante Lesegäste (siehe unter "Die LeseShow-Termine").
Ort des Geschehens:
Hattinger Straße 214, 44795 Bochum
Eintritt: 10 Euro (inkl. ein Stück Kuchen & eine Tasse Kaffee)
Anmeldung erforderlich: 0234 - 9 34 39 15
Das Buch:
Die 32 Rockstories in „Samtcord, Strass & Soundgewitter" laden ein zu einem vergnüglichen Rücksturz in die 1970er- und 1980er-Jahre. Sie berichten über Bands und Begegnungen, beschreiben Entdeckungen und Emotionen und erzählen von Typen und natürlich von den Tönen jener Dekaden, die von aufregend neuen Sounds wie Beatmusik, Psychedelic-Music, Hardrock, Motown-Sounds, Power-Pop, Synthie-Pop, Latin-Rock, Fusion-Rock und so vielem mehr geprägt waren. Tipp: Der Text "FlapFlapFlap" steht zum kostenlosen Download bereit...
- Pressestimmen zum Buch finden Sie hier
- Das Buch ist u.a. bei amazon, jpc oder im SPIEGEL-Shop erhältlich
- Für Fans in Bochum: Buchhandlung Gimmerthal
- Für Fans in Castrop-Rauxel: Buchhandlung Castroper LeseLust
Neu! Das eBook für 9,99 Euro! Zum Beispiel bei libri.de...
BoD-Verlags-Tipp:
Sechs Buchtipps gibt`s in der neuen Ausgabe des BoD-Autorenmagazins Fingerprint. "Samtcord" ist mit dabei...
Der Autor:
Ulli Engelbrecht wurde im „Sputnik“-Jahr 1957 in Bochum geboren. Das Gepiepe und Gezirpe jenes sowjetischen Satelliten, der seinerzeit um die Erde kreiste, galt als sensationell und war deswegen ständig im Radio zu hören. Auch im heimischen Nordmende-Modell „Carmen“. Und alles das, was dort und damals und jahrelang danach aus dem Äther quoll, schlich sich heimlich, still und leise in sein Unterbewusstsein. Sicherlich rührte es daher, dass er später auch für die lautmalerischen Werke der elektronischen Klangkonstrukteure von Kraftwerk oder Tangerine Dream seine Ohren öffnete. Der erste beeindruckende Popsong seines Lebens war jedoch Penny Lane von den Beatles. Regte die Phantasie beim Lego-Spiel an und förderte früh und nachhaltig sein Interesse an jeglicher Tonkunst jenseits der Poldyor-Schlagerparaden.
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